Markus Graf |  Aktuelle Projekte |  Referenzen |  Lesestoff |  Gedanken |  Musik |  Blog
Markus Graf, Unterdorf 34, 9042 Speicher Tel: 079 216 16 37 My status vCard
Lesestoff

Maturaarbeit: Geschichte des Hängegleiters mit Fokus auf das Gebiet des Alpsteins
Ein atemberaubender Augenblick: Gleitschirmfliegen im Pulk, aufgenommen während der Gleitschirmweltmeisterschaft in Italien. Könnte Leonardo da Vinci, Otto Lilienthal oder einer der anderen Pioniere der Luftfahrt diese eindrückliche Szene betrachten, hätten sie grosse Freude. Es wäre ein wahrlich bewegender Moment. Doch der Preis dieser fliegerischen Evolution war hoch. Mitunter bezahlten viele Flugpioniere ihr Bestreben nach dem Himmel mit ihrem Leben. Ihnen haben wir es zu verdanken, dass wir heute das Fliegen als sicheren Sport betreiben können. Doch wie kam es zu dieser Entwicklung und wer waren die verwegenen Erfinder, welche den heutigen Flugsport erst ermöglicht haben?

Es braucht nicht immer eine Gleitschirmweltmeisterschaft, um eine solche Masse an Flugbegeisterten zusammen zu bringen. An einem schönen Sommerwochenende spielen sich über der Ebenalp im Alpstein ähnliche Szenen ab. Wie eine Traube hängen jeweils dutzende farbiger Gleitschirme über dem Startplatz und schrauben sich bei guten Bedingungen auf über 3000 Meter über Meer. Der Alpstein ist eines der meistbeflogenen Fluggebiete der Schweiz. Doch was zeichnet ein gutes Fluggebiet aus, und in wiefern lässt sich dies auf den Alpstein übertragen?

Romulus der Grosse
Die Komödie "Romulus der Grosse" wurde von Friedrich Dürrenmatt 1949 geschrieben und am 25. April 1952 im Stadttheater Basel unter der Regie von Ernst Ginsberg erstmals aufgeführt.

Das Stück handelt vom Untergang des römischen Imperiums im 5. Jahrhundert. Unter der Regierung des letzten römischen Kaisers, Romulus Augustus, marschieren die Goten, ein germanisches Volk, in das Reich ein. Romulus aber widmet sich lieber seiner Hühnerzucht, als dem Feind Gegenwehr zu leisten. Die verbliebenen Minister, seine Frau Julia und der Schwiegersohn Aemilian lehnen sich gegen den Kaiser auf. Jede Revolte gegen den Kaiser aber schlägt fehl, bis der germanische Fürst Odoaker tatsächlich vor den Toren der kaiserlichen Villa steht

Die Fähigkeit des luziden Träumens
Träumen ist ein sehr wichtiger Bestandteil unseres Lebens, weil es Teil unserer geistigen Regeneration ist. Erhält ein Mensch zwar genug Schlaf, wird aber am Träumen gehindert, so kann dies schlimme psychische und physische Beeinträchtigungen nach sich ziehen. Träume sind also etwas Lebensnotwendiges. Dass der Begriff "Träume sind Schäume" grundsätzlich Nonsens ist, belegt schon die Tatsache, dass wir in den nächtlichen Abenteuern am Tage Erlebtes verarbeiten und daraus lernen können. Leider kennen nur wenige Personen das ganze Spektrum der Relevanz des Träumens. Diese Erlebnisse der Nacht können spannend, witzig oder furchtbar sein, und wer sich nur ein wenig mit dem Geträumten beschäftigt, kann viel profitieren.